<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-25072765</id><updated>2011-11-28T00:55:05.198+01:00</updated><title type='text'>OnlineRecht - InternetRecht</title><subtitle type='html'>Eine Seite die Internetusern helfen soll indem bereits veroeffentlichte Gerichtsurteile eingestellt oder darauf verwiesen wird.
Hinweise fuer User, Shopbetreiber und Webmaster die ueberwiegend im Internet taetig sind.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://jurisland.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25072765/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jurisland.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Janero Land</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00230836280195456152</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>26</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25072765.post-2002417425121444611</id><published>2011-11-06T09:40:00.000+01:00</published><updated>2011-11-06T10:41:21.117+01:00</updated><title type='text'>Links auf fremde Seiten setzen...</title><content type='html'>&lt;div class="entry-content"&gt;     &lt;p&gt;Homepageinhaber haben sich in der Vergangenheit immer wieder im  Impressum versucht von der Haftung bei gesetzten Links “freizusprechen”  in dem sie auf ein Urteil des Landgerichtes Hamburg dazu verwiesen  haben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Eine rechtliche Wirkung bei Abmahnungen oder Strafverfolgung hatte  dieser Hinweis aber nie. Teilweise wurde dadurch sogar das Gegenteil  erreicht, denn Juristen haben diesen Hinweis teilweise so gedeutet, dass  die Homepagebesitzer von möglichen illegalen Inhalten fremder Websites  Kenntnis hatten und den “Haftungsausschluß” deshalb anbrachten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Spätestens aber seit einem Urteil des BGH ist dieses Urteil des  Landgerichtes Hamburg obsolet. Der BGH hat entschieden, dass das “Link  setzen” in einer eigenen Homepage teil der Meinungsfreiheit darstellt  und zwar auch dann, wenn der Inhalt der verlinkten Seite rechtswidrig  sein sollte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Grundlage dieses Verfahrens war ein Rechtsstreit der Musikindustrie  gegen den Internetdienst “heise-online” aus dem Jahre 2005.  (Aktenzeichen: I ZR 191/08)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Heise-Online hat damit nicht nur ein wichtiges Grundsatzurteil  erwirkt, sondern allen Besitzern einer eigenen Homepage zu mehr  Rechtssicherheit verholfen. Abmahnungen durch Rechtsanwälte oder  Strafverfolgung durch unterbeschäftigte oder übereifrige Staatsanwälte  dürften sich damit erledigt haben.&lt;/p&gt;        &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!--
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Derartige “Datenklaus”, noch dazu wenn explizit vom Webmaster auf das Copyright und Urheberrecht hingewiesen wird, können sehr teuer werden. In der Regel muß eine Unterlassungserklärung unterschrieben werden, der streitbefangene Mangel behoben werden und die Anwaltskosten übernommen werden. Da kommt in aller Regel ein Betrag von über 1000 Euro zusammen. Rechnet man dann noch Lizenzgebühren für die Urheberrechtsverletzung hinzu, kann es richtig teuer werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Aber damit ist es noch nicht erledigt: geht das Ganze dann noch vor Gericht kommen noch heftige Gerichtskosten hinzu und dann liegt man incl. aller Nebenkosten wie Zeugengelder usw. bei 6-7000 Euro…wie gesagt…für den der die Rechte eines anderen verletzt hat. Das ist locker einmal die Größenordnung eines Kleinkredites auf 6 Jahre verteilt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Gleiches gilt aber auch bei reinen Texten. Hier scheint es immer noch Zeigenossen zu geben die glauben daß man einen derartigen Textklau per Rechtsklick nicht nachweisen könne. Wie sollte auch der “Verletzte” unter den vielen Millionen Websites bemerken daß sein Text auf einer anderen Seite eingesetzt wird…unter fremdem Namen?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hierzu kann ich nur sagen daß dies täuscht. Zwischenzeitlich gibt es Counter mit ganz ausgefeilten Statistiken. Da wird gemeldet wer auf den Seiten war, mit welchem Keyword er dorthin gelangte, welche Suchmaschine er benutzte und vor allem…ob ein Bild oder Text per Rechtsklick kopiert wurde…und schon ist der Übeltäter am Haken!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Aber es gibt auch noch andere Möglichkeiten der Recherche für “Verletzte”. Zum Beispiel über “&lt;a target="_blank" href="http://www.archive.org/index.php"&gt;archive.org&lt;/a&gt;“. Hier gibt man die Internetadresse ein und bekommt dann die History der betroffenen Seite angezeigt. Mit den Bildern und Texten. Sind die Bilder irgendwann einmal gelöscht worden, dann verbleiben auf jeden Fall die Texte. Dort sind hunderte Millionen Websites gespeichert wo man recherchieren kann. Diese Inhalte dort haben durchaus auch Beweiskraft vor Gericht und werden verschiedentlich zur Beweisführung auch herangezogen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Kriminell und ein echter Rechtsverstoß ist das Ganze wenn die Domain mit dem geklauten Text verkauft werden soll, zum Beispie bei Sedo. Um die eigene Website aufzuwerten wird fremder Text eingefügt der zur Domain paßt um einen höheren Preis zu erzielen. Dabei wird dann das fremde Eigentum gleich mitverkauft was zu weiteren Problemen mit dem zukünftigen Käufer führen kann.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im Internet gehen aber die Verfasser von Texten und Artikeln neue Wege. So können sie bei “VGWort” ihre Texte anmelden und Lizenzgebühren erhalten. Grundlage ist ein Bildpixel der nach dem Body-Tag eingefügt wird bei dem jeder Text seine eigene Kennung erhält. Wird er per Copy und Paste übernommen ohne daß sich der Dieb im Quelltext von diesem Schutz überzeugt hat, kann es richtig teuer werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Diesen Schutz kann man beantragen und Mitglied bei “VGWort” werden, wenn man bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Zum Beispiel mindestens 3000 Anschläge und eine Mindestbesucherzahl. Wer Interesse daran hat seine Texte schützen zu lassen kann dies unter “&lt;a target="_blank" href="http://www.vgwort.de/"&gt;VGWort&lt;/a&gt;” tun und sich direkt bei VGWort erkundigen. Ich habe dabei die Erfahrung gemacht, daß Fragen sehr freundlich und zuvorkommend beantwortet werden. Der Schutz von Texten im Internet ist noch in der Testphase. Ab Januar geht es dann richtig los.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Relativ neu ist auch der sogenannte “digitale Fingerabdruck”, oder auch “Fingerprint” genannt, den es für Wordpress als Plugin kostenlos zum herunterladen gibt und den auch ich für meine Beiträge einsetze. Herunterladen, in den Ordner Plugin entpacken und im Admin-Bereich aktivieren. Danach wird das Copyright und der Vermerk zum Urheberrecht den man modifizieren kann, allen Artikeln und neuen Posts im Feed angehängt. Wird dann der Content geklaut und auf einer anderen Seite eingesetzt wird dies gemeldet. Dafür ist die Suchfunktion der wichtigsten Sumas gleich integriert. Eine nähere Beschreibung und den Download findet Ihr &lt;strong&gt;&lt;a href="http://bueltge.de/wp-feed-plugin/204"&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;. Schade ist nur, daß es diesen tollen Fingerprint nicht auch für einfache html-Seiten gibt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wer Interesse an dem von mir angeführten Counter hat meldet sich bei “&lt;a target="_blank" href="http://www.blogcounter.de/"&gt;blogcounter.de&lt;/a&gt;” an.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!--
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Dies hat das Amtsgericht (AG) Lübbecke (Az. 3 C 314/04) jüngst entschieden und einem Advokaten den Ersatz seiner Gebühren von fast 2000 Euro verweigert.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Im entschiedenen Fall vertrat der Anwalt eine deutsche Spielbank und schickte nachweislich mehr als 30 Abmahnungen an Website-Betreiber, die für in Deutschland nicht zugelassene Online-Casinos die Werbetrommel gerührt oder auf deren Homepages verlinkt hatten. Beim Verfahren vor dem Amtsgericht Lübbecke nahm der Advokat nicht nur die Rechte der deutschen Spielbank wahr, sondern auch die Interessen von fünf Tochterunternehmen. Dabei setzte er insgesamt einen Streitwert von 50.000 Euro fest, berechnete für die Tätigkeit für den Mutterkonzern 784,50 Euro und erhob eine weitere Gebühr von 1176,80 Euro für die Tochterfirmen. Zu Unrecht, wie das Amtsgericht meinte.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Nach Auffassung des Gerichts entfällt der Ersatzanspruch für Anwaltsgebühren, wenn die Abmahnung nur deshalb erfolgt, um beim Abgemahnten möglichst hohe Kosten entstehen zu lassen. Ein derartig rechtswidriges Verhalten erblickte das AG vorliegend in dem Umstand, dass der Advokat in der Vergangenheit zahlreiche gleich gelagerte Abmahnungen verschickt hatte und in der jetzigen Abmahnung auch noch die Rechte der Tochterfirmen geltend gemacht hatte. Dies sei aber nicht notwendig gewesen, da eine einzige kostenpflichtige Abmahnung seitens der Konzernmutter ausgereicht hätte. Aufgrund des Missbrauchs verweigerte das Gericht dem Anwalt auch noch das Honorar von 784,50 Euro, das der Abgemahnte eigentlich hätte zahlen müssen. Begründung: Der Ausschluss sei zur Verhinderung missbräuchlicher Abmahnungen angemessen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Abmahnungen und insbesondere Serienabmahnungen sowie die damit verbundenen Anwaltskosten haben die Gerichte schon häufig beschäftigt. Außer bei der Mehrfachvertretung entfällt die Zahlungspflicht auch dann, wenn Anwälte Wettbewerbsverstöße massenhaft abmahnen, um sich an den Gebühren zu bereichern. So hat beispielsweise das Landgericht (LG) München I in einem Markenrechtsfall die Gebührenerstattung abgelehnt, da es sich um eine Serienabmahnung zum alleinigen Zwecke des Geldverdienens gehandelt habe. Schwierig gestaltet sich bei Serienabmahnungen naturgemäß die Beweisführung, dass die Schreiben tatsächlich in Massen verschickt wurden. Hilfreich können hier einschlägige Websites wie etwa abmahnwelle.de und der angebotene Newsletter Abmahnwarner sein. Auch einschlägige Web-Foren, in denen sich Betroffene austauschen, können als Quelle dienen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Eine Ersatzpflicht tritt nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) ferner dann nicht ein, wenn sich der abmahnende Anwalt wegen eigener Betroffenheit selbst das Mandat erteilt und die Rechtslage klar ist. So verweigerte der BGH einem Advokaten dessen Honorar, nachdem dieser einen Wettbewerbsverstoß eines Kollegen abmahnte, der auf seinem Briefkopf statt der rechtlich zulässigen Angabe von drei Tätigkeitsschwerpunkten fünf Teilbereiche angegeben hatte. Begründung: Das Einschalten eines Anwalts sei dann nicht notwendig, wenn der Abmahnende selbst über ausreichende Sachkunde verfüge und der Rechtsverstoß unschwer zu erkennen sei.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Aber auch wenn tatsächlich ein Rechtsverstoß vorliegt, steht der Website-Betreiber hinsichtlich der Kosten nicht ganz schutzlos dar. Er kann beispielsweise vor Gericht die Höhe der Abmahnkosten anzweifeln. Hintergrund dafür ist, dass der Anwalt seine Gebühren anhand eines fiktiven Streitwertes berechnet, der im Falle einer Klage gelten würde. Dabei handelt es sich aber nur um eine Art Vorschlag, denn über den Wert entscheidet nach Paragraf 3 Zivilprozessordnung allein das Gericht. Das Anzweifeln der Höhe kann durchaus Erfolg haben, wie eine Entscheidung des Amtsgerichts Charlottenburg zeigt. Im dortigen Verfahren verlangte der Advokat für seine Abmahnung wegen des Verstoßes gegen das Urheberrecht rund 450 Euro. Dem folgte die Amtsrichterin hingegen nicht. Da am Berliner Gericht bereits mehrere andere gleich gelagerte Fälle des gleichen Anwalts anhängig waren, sei das Schreiben für die Abmahnung einem Musterformular gleichzusetzen, dessen Versendung gleichfalls durch eine Sekretärin erfolgen könne. Statt den 450 Euro sprach das Gericht dem Anwalt nur eine Pauschale von 100 Euro zu.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;Weitere nützliche Urteile unter...&lt;a href="http://www.ranking-route.de" target="_blank"&gt;Ranking-Route&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!--
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Hier gab es immer wieder grosse Unsicherheiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Soweit eine Internetadresse einen Gattungsbegriff darstellt und mit einer gleichlautenden, beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragenen Marke kollidiert, gilt weiterhin "first come, first served". Stellt der Markeninhaber bei der .de-Registry DeNIC einen Dispute-Antrag, so kann der derzeitige Inhaber der Domain die Löschung des Antrages verlangen. Dies hat das Landgericht (LG) Köln entschieden (Az. 84 O 22/05).&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Auslöser des Urteils war der Streit um die Adresse www.investment.de, die sich ein Webdesigner reserviert hatte, um dort ein Portal für Finanzdienstleistungen aufzubauen. Der spätere Beklagte hatte vor der Reservierung beim Deutschen Patent- und Markenamt die Wortmarke "Investment" für Computer, Laptops und Zubehör eintragen lassen. Nachdem er feststellen musste, dass die gleichlautende Domain bereits anderweitig vergeben war, forderte er deren Inhaber zur Aufgabe der Domain auf und stellte beim DeNIC einen Dispute-Antrag.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Nachdem die Vergabestelle dem Antrag stattgab, forderte der Markeninhaber abermals die Freigabe. Dem mochte der Webdesigner nicht folgen und erhob seinerseits eine Feststellungsklage mit dem Antrag, dass das Gericht feststellen solle, dass keine besseren Rechte an der Domain zu Gunsten des Markeninhabers bestünden und das der Dispute-Eintrag wieder gelöscht werden solle. Beiden Begehren gab das Landgericht statt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Nach Auffassung der 4. Kammer für Handelssachen handle es sich bei dem Begriff "Investment" um einen nicht unterscheidungsfähigen Gattungsbegriff, der für langfristige Kapitalanlagen auf dem Sektor für Finanzdienstleistungen stehe. Da die Markeneintragung aber für PCs und Zubehör erfolgte, fehle es an einer Verwechslungsgefahr. Ein Anspruch auf die mit dem Markennamen identische Internetadresse bestehe deshalb nicht.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Hinsichtlich der Löschung des Dispute-Eintrages kam der Vorsitzende Richter zu dem Ergebnis, dass der Eintrag einen nach § 823 Absatz 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) unzulässigen Eingriff in den Gewerbebetrieb des Designers darstelle. Schließlich bewirke ein Dispute-Eintrag, dass diese Domain nicht mehr verkauft werden kann, was den Inhaber in seinen Rechten beschneide.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Mit Gattungsbegriffen als Internetadressen musste sich bereits der Bundesgerichtshof (BGH) beschäftigen. Das höchste deutsche Zivilgericht hatte in der richtungsweisenden Entscheidung "Mitwohnzentrale" schon 2001 entschieden, dass beschreibende Begriffe wie "Elektronik", "Erbsen" und "E-Mail" frei als Internetadresse gewählt werden dürfen. Dem stehe auch nicht der Grundsatz entgegen, das für Gattungsbegriffe ein Freihaltebedürfnis zu Gunsten der Allgemeinheit bestehe, da dieser nur für eingetragene Marken gelte. In einem weiteren Grundsatzurteil hat der BGH darüber hinaus festgelegt, dass die Vergabestelle weiterhin nach dem Prinzip "frist come, first served" die .de-Domains vergeben darf und bei einer Erstanmeldung zu keiner Prüfung verpflichtet ist, ob die Registrierung möglicherweise Rechte von Dritten verletzt.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!--
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